31. Juli 200 in Donauwörth Freekonzert bei der BR Radtour
20 Jahre BR Radtour 2009 beginnend in Donauwörth. Was konnte da schöner und spektakulärer sein als diese Event mit einem Weltstar zu eröffnen. Der Bayrische Rundfunk, der Steve Winwood nach Donawürth holte, und die Stadt mit ihrem Bürgermeister und den Personen, die gemeinschaftlich für die Organisation u. a. Günther Gierak zuständig waren, hatten sich mächtig ins Zeug gelegt um Steve Winwood mit seiner Band für das Eröffnungsfreekonzert zu präsentieren. Monatelange Vorarbeit hatte nun zum Erfolg geführt. Alles wurde getan um diese Konzert unvergesslich zu machen.
Ich hatte ja nun schon durch den Tournee-Veranstalter davon erfahren und das natürlich auch veröffentlicht. Herr Gierak nahm dann Kontakt auf . Ich stand nun vor der Wahl Winterbach oder Donauwörth. Für das 6 .Zeltspektakel mit Steve hatte ich schon die Einladung, aber nun war natürlich dieses Freekonzert auch noch dazu gekommen. Trotzdem musste ich mich entscheiden, denn so lange konnte ich nun nicht von Hamburg weg, vielmehr zweimal anreisen. Also erhielt Winterbach den Zuschlag. Was ja auch umwerfend abgelaufen ist, wie nachzulesen ist.



Hier
ein schöner Bericht von Bernhard L. über
das Freekonzert zur Eröffnung der BR Radtour 2009 beginnend
in Donauwörth
auf dem Platz des Heiligen Kreuz Gartens am 31.Juli 2009.
Ich war sehr rechtzeitig losgefahren Richtung Donauwörth. Trotz Stau kam ich dann doch noch rechtzeitig zum Konzert von Steve WInwood. So langsam begann sich dann auch der Platz, der Heiligen Kreuz Garten, vor der Bühne zu füllen. Karl van Der Bosche und Richard Bailey konnte ich beim Soundcheck noch beobachten. Steve und Jose waren weit und breit nicht zu sehen.
Der Grund stellte sich dann auch erst später heraus. Einmal weil Steve auch im Stau steckengeblieben war und kurz vor dem Konzert noch mal für ca 30 Minuten verschwand. ( Eine Tag später war das Rästels Lösung klar, daß er vom Donauwörther Ober-Bürgermeister Armin Neudert ins Rathaus eingeladen war zu einem kleinem Empfang, um sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen.) Auch Autogramme hat er dann verteilt. Vor allem Günther Gierak, Organisationsleiter für die Donauwörther Veranstaltung (Auftaktveranstaltung mit Steve Winwood und dem Start der Radler 1.8. der BR-Radltour am 1.8., dürfte sich auch besonders dazu gefreut haben für die Signatur auf einem sehr alten Vinyl-Album / Titel übrigens schlicht Winwood ( link einsetzen ) Ich hatte an der Bühnenseite auf Steve erst alleine gewartet und auf ein mal, als er wieder kam, waren aus unerfindlichen Gründen doch noch mehrere Fans zum Autogramme holen urplötzlich aufgetaucht.

Da ich ja nun auch schon am 23. Juli in Winterbach war und Steve und seine Gruppe schon n Bestform dort erleben konnte, wußte ich eigentlich was auf mich zu kam und war ich doch sehr überrascht, wie locker und relaxt und sie mit dieser unglaublichen Spielfreude all die bekannten Songs wieder vortrugen.

Mit " I'm a man" ging es mit fetziger Orgel und Power richtig los. Dann folgte der ruhige Song "Hungry man" aus Nine Lives, wo Steve zur Gitarre wechselte. Mit "Can't find my way home" stiegen die Blind Faith Zeiten hoch. Alles immer jeweils mit Beifallsstürmen begleitet. Ebenso flott ging es dann weiter mit "Dirty City". Hier die die leicht schnarrenden Gitarrensound ( ein bißchen erinnernd an Keep on Running ) und die von Paul Booth begleitende schönen Orgelsound. Steve Stimme lief dann auch zur Hochform auf, was sich dann vor allem bei dem Traffic Klassiker "Pearly Queen" besonders zeigte. " Fly" und "At times we do forget" waren wieder die schönen neuen Songs aus Nine lives mit viel Gefühl und sehr viel Platz für Improvisationen, Was sich dann bei den weiteren Traffic Klassikern "Light up or leave me alone, " Low Spark of high heeled boys" und "Empty pages" so richtig fortsetzte und in kurzweiligen Improvisationen aller Musiker zeigte. Es machte richtig Spaß, jeden einzelnen Musiker auch als Solisten zu erleben, ob nun das Gitarrenspiel von Jose Neto, Steve mit unverkennbaren gefühlvollen Soulgesang und dem spannende Spiel an der Hammondorgel und auch an der Gitarre.

Paul Booth am Sax und Flöte. Karl Van der Bosche und Richard Bailey, dies sonst dem Gruppensound den hervorragende rhythmischen Zusammenhalt lieferten, sich dann auch als Solisten auf Ihren Instrumenten minutenlang bei "Light up..." zeigen konnten. Hier waren so richtge Musiker am Werk die nicht nur um des Prpgramms wegen spielten sondern weil sie Ihre Musik gerne machen. Als nächstes kam dann der Solo-Hit aus den achtiger Jahren "Higher love" zum Schluß in einer wirklichen frischen fetzigen Version und nicht so glatt wie er damals veröffentlicht wurde. Natürlich ließ das Publikum sich auch nicht abhalten minutenlang zu klatschen, so daß Steve mit seine Mannen für "Dear Mr Fantasy" mit dem bekannten minutenlangen spitzenmäßigen Gitarrensoli von Steve und zum Abschluß mit dem Welthit "Gimme Some loving", der ja nun nicht fehlen durfte, eine würdige Zugabe lieferten, wo das Publikum dann nun richtig aus Rand und Band geriet.

Nach
zwei Stunden bedankten sich Steve und
seine Musiker bei den Fans für diese stimmungsvolle lockere
Konzert. Es war ein
tolles unvergessliches Erlebnis.
Hier
die Bildergakerie vor ab vom Konzert in
Donauwörth:
http://www.stadt-donauwoerth.de/page.php?pageid=81&zv=19&color=0C365C&lang=deutsch
Ganz
lieben Dank für die Bilder an dieser
Stelle von dem Stadtfotograf Stefan
Sisulak und auch von Bernhard L. für die Soundcheckfotos.
Weiter einen ganz lieben Dank an die Stadt Donauwörth Herrn Günther Gierak, der mich zusätzlich nicht nur mit den Bildern von Stefan Sisulak, sondern auch mit einer schönen Dokumentation und liebevoll zusammengestellten Pressemappe versorgte.
Auch
wer dieses Konzert nicht sehen konnte, hat
über diesen Link von Youtube die Möglichkeit sich alle Songs in guter Tonqualität anzuhören.
http://www.youtube.com/view_play_list?p=E1506F1A385BE058&search_query=Steve+Winwood+Donauw%C3%B6rth